Herzlich Willkommen

Auf den folgenden Seiten wird erläutert was Architectural Groundhopping ist und warum es diese Form des Groundhoppens gibt.

Es gibt Tipps zu rechtlichen Dingen die jeden Groundhopper betreffen, der für den Privatgebrauch Fotos von Architekturen und deren Innenansichten macht. Auch die rechtliche Seite bei eventuellen Veröffentlichungen wird hier beleuchtet.

Zu finden sind auch die Regeln, die dem Architectural Groundhopping zugrunde liegen, sich bewährt haben und die einfach zum guten Ton gehören. Daher gibt es hier eine Checkliste, die einem den Ablauf erleichtern soll.

Die Regeln und die Checklisten sind der Grundstein des Architectural Groundhoppings und führen dazu, dass man dieses Hobby auch noch lange ausüben kann.

Besitzer, Betreiber und Verwalter der Stadien haben sich bisher äußerst positiv dazu geäußert.

Info für Besitzer, Betreiber und Verwalter

Sehr geehrte Besitzer, Betreiber und Verwalter von Sportstätten,

Architectural Groundhopping basiert auf gegenseitigem Interesse und Respekt gegenüber einander und auch gegenüber den Sportstätten.

Bereiche die von Ihnen als Tabu gelten, sind Tabu und werden von mir nicht betreten.

Der Rasen ist für mich absolutes Tabu, allerdings muss man manchmal für ein gutes Foto auf den Innenbereich zurückgreifen. Ich bleibe dabei jedoch außerhalb der gezogenen Linien des Spielfeldes. Die Bereiche hinter der Absperrung zum Spielfeld, auf den Tribünen sind für mich ebenfalls wichtig. Schön wäre es, wenn ich dort mich relativ frei bewegen könnte.

Eine Begleitung während des Fotoshoots ist bezüglich der kleinen netten Geschichtchen zum Stadion ganz hilfreich, allerdings ist das keine Vorraussetzung und man sollte dafür nicht extra jemanden abstellen. Stehen Sicherheitsaspekte dagegen, verstehe ich das durchaus und nehme gerne eine Begleitung mit.

Architectural Groundhopping basiert nicht auf finanziellen Interessen, es ist rein für den privaten Gebrauch gedacht. Allerdings profitieren alle Beteiligten durch dieses Hobby:

Der Groundhopper: Jeder Groundhopper ist froh darüber Einblicke in Stadion zu bekommen und einen einmaligen Blick im gesamten Stadion zu genießen.

Der Sammler: Viele Bilder werden an so einem Tag geschossen (20 - 50) die man sich immer wieder ansehen kann.

Der Besitzer/Betreiber/Verwalter: Die vielen Bilder die geschossen werden, werden auch Ihnen zugänglich gemacht und somit bekommen Sie eventuell Einblicke oder Fotos vom Stadion die auch Sie so noch nicht gesehen haben.

Die Historiker: Die Geschichtchen werden aufgeschrieben und somit für die Nachwelt erhalten.

Auf dieser Seite habe ich eine Liste meiner besuchten Stadien angehängt und ein paar Bilder mit Genehmigung der Stadionverantwortlichen eingestellt, damit man sehen kann, was ich mache, wie ich es mache und was das Ergebnis ist.

Es soll als Entscheidungshilfe dienen, falls man sich noch unschlüssig ist.

Eins noch zum Schluss:

Ich kann es absolut verstehen, dass wenn man jemanden abstellen muss, der auf den Groundhopper aufpasst oder ihn herumführt, dann auch eine kleine Gebühr fällig ist. Dabei können für die 30 - 45 Minuten die man braucht schon 10 - 15 € anfallen. Aber einige unter den Besitzern/Betreibern/Verwaltern wollen für so etwas 50 - 300 € und das ist definitiv zu viel. Dann bucht man sich lieber eine Stadionführung. Sollte es keine Stadionführung geben und man verlangt diese Gebühr, muss allen Beteiligten klar sein, dass sämtliche Fotos im Besitz des Groundhoppers bleiben. Architectural Groundhopper machen das als Hobby und nicht um Geld zu verdienen. Auch die Werbung die auf meiner Seite ist, ist weil ich diese Seite kostenlos betreibe und nur die Firma Simplesite verdient damit Geld und nicht ich.

Also nun viel Spaß beim Durchstöbern.

 

Jens Stein

Was ist Architectural Groundhopping

Architectural Groundhopping

Architectural Groundhopping befasst sich mit dem eigentlichen Sinn des Groundhoppens. Dabei geht es um den Platz (Ground), ob hier ein Stadion außenherum steht oder nicht ist nicht von hauptsächlichem Interesse. Der Groundhopper plant hierzu einen Besuch in einem Stadion (Sportanlage, auch kleine Fußballplätze sind Stadien) um sich dort umzusehen und Fotos zu machen. Dabei ist es wichtig, dass der Betreiber, Besitzer oder Verwalter vorher dem Besuch zugestimmt hat. Die gemachten Fotos müssen keinerlei besondere Anforderungen erfüllen, jedoch muss an der Fotoserie ersichtlich sein, dass der Groundhopper sich auf dem gesamten Areal bewegt hat. Wie auf Bild1 zu sehen ist, sollten also Bilder von den dort eingezeichneten Positionen existieren. Entgegen dem eigentlichen Groundhopping zählen hier auch Bilder einer Stadionführung. Hier wird es schwierig alle Positionen einnehmen zu können, daher kann hier alternativ das Ticket der Führung als Nachweis hinzugefügt werden.

Sind alle Vorraussetzungen erfüllt, gilt das Stadion als besucht.

Sämtliche Bilder müssen aber den Betreibern, Besitzern oder Verwaltern angeboten und ihnen ein Nutzungsrecht eingeräumt werden, bei gleichzeitigem Recht auf Namensnennung. (Siehe Rechte)

 

Erfinder des Architectural Groundhopping

Wer bin ich?

Mein Name ist Jens Stein und ich bin nun seit 5 Jahren Architectural Groundhopper. Durch die Liebe zur Architektur und zum Sport, sowie der Begeisterung zur Bedeutung dieser Arenen, seit seiner Erfindung in ferner Vergangenheit, für die Bevölkerung zieht es mich immer wieder, manchesmal zum Leidwesen meiner Familie, in die Stadien dieser Welt. Bisher habe ich schon zahlreiche Stadien besucht und Länder bereist auf dem Weg zum nächsten Bild und den Geschichten hinter der Arena.

Warum habe ich Architectural Groundhopping erfunden?

Die Geschichte ist recht einfach erzählt. Auf der Suche nach einem Hobby, das meine Liebe zum Sport und Architektur verbindet und mir Bewegung und Reisen beschert, kam ich zum Groundhopping.

Schnell wurde mir aber klar, dass diese Art des Hoppens nicht das eigentliche Ziel meiner Bemühung ist und es nicht der eigentliche Sinn des Groundhoppens sein kann ein Spiel 45 Minuten zu besuchen und Fotos aus einem eingeschränkten Winkel zu machen.

Es ging mir hier viel zu wenig um den Ground und zuviel um das Spiel. Man bekommt nur einen eingeschränkten Blick auf das Stadion und seine Umgebung. Man bekommt vielleicht einen Eindruck von der Stimmung, aber nicht was das eigentliche Stadion ausdrücken soll.

Daher habe ich das Architectural Groundhopping erfunden, das klaren Regeln unterworfen ist, die nicht nur mir sondern auch den Vereinen, Besitzern, Verwaltern und Nutzern etwas bringen.

Die Fotos stelle ich alle uneingeschränkt zur Verfügung und auch die erzählten Geschichten schreibe ich des öfteren auf. So bleibt vieles für die Nachwelt erhalten.

Grundvorraussetzung ist die Kommunikation mit den Betreibern, Besitzern und Verwaltern der Stadien, denn ohne Erlaubnis betrete ich kein Stadion.

Jens Stein in Chemnitz / Aufegnommen von Peggy Schellenberger